Opernring, Jakominiplatz

Durch die Verwandlung des aufgelassenen Glacis in einen Stadtpark wurde 1832 der Befestigungswall im Osten zwischen Dietrichsteinbastei und Landschaftsbastei durchbrochen und eine Straße über dem Stadtgraben angelegt. Vier Jahre später begann man mit dem Bau des Franzentores und einer spätklassizistisch bis frühistoristischen viergeschossigen Verbauung entlang der ehemaligen Befestigungsmauern. Erst durch die Entfernung der Bastionen entstanden breit angelegte Ringstrassen zur Entlastung der schmalen Altstadtgassen.
Im Bereich Jakominiplatz verschmilzt die Altstadt mit den Vorstädten.
Bauliche Besonderheiten: Opernringverbauung mit Grünfläche und dem Rosarium, Radetzkystraße.