Hofgasse, Freiheitsplatz

Gräberfunde aus dem 13. Jh. zeugen schon von einer frühen mittelalterlichen Besiedelung dieses Bereichs. Heute setzt sich der an die Sporgasse grenzende Teil der Hofgasse mit seinen teils mittelalterlichen Hofstätten und unterschiedlichen Fassadenstilen in der Platzerweiterungen des Freiheitsplatzes mit biedermeierlichen und frühgründerzeitlichen Neuverbauungen aus der Mitte des 19. Jhs. fort. Östlich anschließend an die Platzerweiterung beginnt die Gasse erneut mit dem Schauspielhaus, der Stadtkrone und endet mit dem Burgtor.

Die Bauten in diesem Bereich sind sowohl in geschichtlicher als auch baukünstlerischer Hinsicht als wertvoll zu bezeichnen:
Hofbäckerei (Hofgasse 6), Altes Münzhaus (Hofgasse 3), Palais Lamberg (Hofgasse 8), Ehemaliges Jesuitengymnasium („Taubenkobel“, Hofgasse 10), Freiheitsplatz, Schauspielhaus, Alte Universität, Stadtkrone mit Burg und Doppelwendeltreppe, Burgtor, Burg mit Burggarten und Dom.