Opernringverb-(5)

Opernringverbauung

Viergeschossige Verbauung, die nach Aufhebung der südlichen Stadtbefestigungen im 19. Jh. entstanden ist. Sie besteht aus Bauwerken des späten Klassizismus und frühen Historismus, die den Altstadtraum in einer einheitlichen Linie entlang der ehemaligen Kurtine, dem Verbindungsstück zweier Bastionen, begrenzen.
Die vorspringenden Bauten markieren noch die ehemaligen Bastionen der Stadtbefestigung.

Von 1838 – 1860 befand sich am Ende der Burggasse das ehem. „Franzens­thor“. Im Zuge der Ringstraßenanlage unter dem Landesbaudirektor Ritter v. Kink wurde es abgetragen und großzügige Grünflächen mit dem Rosarium angelegt. Später verschönerte man diesen Grünbereich mit einer Brunnenanlage und einer weiblichen Bronzefigur mit Delphin.

Adresse:Opernring 2, 8010 Graz